Downloads

« Weblogs effektiv vor Kommentar-Spam schützen | Start | On Demand-TV kontra Videorekorder-Irrsinn »

TrackBack

TrackBack-Adresse für diesen Eintrag:
http://www.typepad.com/services/trackback/6a00d8341c86e653ef00d83436fd4a53ef

Folgende Weblogs beziehen sich auf Was tun, wenn die eMails nicht ankommen?:

Kommentare

David

Meine Mom will von euch genommen werden

Markus Breuer

ich meinte - wie hoffentlich aus dem text des kommentars hervorging - nicht die "rechtliche betrachtung" der frage "was ist spam" sondern die für mich als empfänger viel relevantere "halte ich das für spam", von mir aus auch "... lästig".

das war eine vielleicht polemische aber für empfänger sicherlich nicht ganz uninteressante infragestellung "wem nutzt die hier vorgestellte kooperation etwas? mir oder den versendern?"

ich kann den kreativen e-mail-marketern nur raten, sich zügig von der e-mail als trägermedium abzusetzen, wenn ihnen ihre seriosität wichtig ist. feeds (rss und andere) sind aus empängersicht deutlich angenehmer als e-mails (wenn auch noch nicht so akzeptiert) und werden niemals in einem spam-kontext gesehen werden. ich treffe ja wirklich proaktiv die entscheidung, genau diesen feed zu abonnieren - und kann ihn genauso problemlos wieder de-abonnieren. (vielleicht erklärt letzteres die bislang geringe begeisterung der direkt-marketing-branche für diese e-mail-alternative)

Uwe-Michael Sinn

Naja, das ist jetzt natürlich eine sehr weite Definition von Spam - nach dem Motto "jeder der mich stört ist ein Spammer".

Rechtlich ist das eigentlich einfach: wenn ich mich anmelde habe ich meine Einwilligung gegeben, und der, der mir dann was passendes zu meiner Anmeldung schickt (also nicht Autos bewirbt obwohl ich mich auf seine IT-Professionals-Liste eingetragen habe) ist kein Spammer. Wenn die Mail trotzdem geblockt wird ist sie "false positive"

Double-opt in ist dafür übrigens nicht erforderlich, ich würde es trotzdem schon aus Gründen der Beweisbarkeit dringend empfehlen.

Markus Breuer

die einzige frage, die sich mir in diesem zusammenhang stellt, ist: aus welchem blickwinkel heraus sind das "false" positives, die da in den diversen spam-filtern abgefangen werden? dem des empfängers oder dem des absenders?

tatsächlich sind viele spam-filter ja lernende systeme, die anhand gewisser (konfigurieter, antrainierter oder gelernter) merkmale spam erkennen. und mails, die diese merkmale erfüllen, mag der adressat eben auch als "spam" empfinden - selbst, wenn er vielleicht irgendwann einmal irgendwo formalrechtlich seine einwilligung dazu gegeben hat "von zeit zu zeit informieren wir ..."

für mich ist jedenfalls jeder e-mail-verteiler, auf dessen liste ich nicht mit double-opt-in für exakt diese mail (!) geraten bin, ein spammer. solche mails, wenn sie denn mein spam-filter durchläßt, lösche ich dann eben von hand ...

Überprüfen Sie Ihren Kommentar

Kommentarvorschau

Das ist eine Vorschau. Ihr Kommentar wurde noch nicht veröffentlicht.

Arbeite...
Ihr Kommentar konnte nicht veröffentlicht werden. Folgender Fehler trat auf:
Ihr Kommentar wurde veröffentlicht. Einen weiteren Kommentar schreiben

Der angegebene Code ist nicht korrekt. Bitte versuchen Sie es erneut.

Geben Sie bitte abschließend die Buchstaben und Ziffern ein, die Sie in folgendem Bild erkennen. Damit wird verhindert, daß automatisierte Programme Kommentare abgeben können.

Bild nicht lesbar? Anderes anzeigen.

Arbeite...

Kommentar schreiben

Über IT Frontal

  • IT Frontal - Beobachtungen, Analysen und IT-Trends direkt aus erster Hand

Autoren

  • Daniel HinderinkAnna Buss
    Nikolaus KrasserCarmen Hillebrand

IT-Frontal

Impressum

  • Impressum
    NetMediaEurope Deutschland GmbH Karl-Theodor-Str. 55, 80803 München

    Registergericht München HRB 167997, Geschäftsführer Dominique Busso Commerzbank München, Kto. Nr. 441 2727 097, BLZ 700 400 41 IBAN DE 53700400410272709700, SWIFT COBADEFF700

    Websites: www.pc-professionell.de, www.it-im-unternehmen.de, www.internet-professionell.de, www.itfrontal.de, www.gizmodo.de, www.theinquirer.de